Monsieur Santé

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Zu hohe Margen: Jekami bei Remicade

Remicade ist ein Medikament zur Behandlung von entzündlichen und schweren Formen von rheumatischen Erkrankungen nach einer nicht erfolgreichen konventionellen Therapie. Am Beispiel von Remicade wird hier dargestellt, welcher Umsatz bei der Anwendung von Remicade beim behandelnden Arzt generiert wird. Remicade ist gegenwärtig das in der Grundversicherung am meisten Kosten verursachende Medikament (über 100 Mio. Franken; …

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Gregor Patorski Video: Monsieur Santé erklärt die Prämienhöhe

Zweiter Teil unserer Video-Blogserie «Monsieur Santé erklärt…». In drei kurzen Videos erklärt Monsieur Santé Themen aus dem Gesundheitssystem. Heute zeigt er, dass die Prämien den Kosten entsprechen und wie die Krankenkassen Mehrkosten in Milliardenhöhe verhindern. Von der gesamten Prämie werden über 95 Prozent benötigt, um die Kosten für die medizinischen Leistungen zu decken, welche durch …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Monsieur Santé unterstützt Monsieur Prix: Mehr Wettbewerb bei Medikamentenpreisen

Analysiert man den Markt der patentabgelaufenen Medikamente so stösst man in der Schweiz auf verschiedene Probleme. Was ist patentabgelaufen? Wo findet sich diese Information? Welches sind Generika? – wie gross ist ihr Anteil am Medikamentenmarkt der Schweiz? Transparenz ist anscheinend von der Seite der regulierenden Behörde nicht ein Anliegen, sonst wären die Antworten auf diese …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Zu viel Bürokratie und zu wenig Wettbewerb bei Generika: Der Versicherte zahlt die Zeche

Die Schweiz hat im internationalen Vergleich vermutlich weltweit mit 15% den tiefsten Anteil an Generika. Wie ist dies möglich? Wir haben doch einen gesetzlichen Rahmen der die Begriffe Originalpräparat und Generika kennt und gemäss dem Krankenversicherungsgesetz Leistungen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein sollen. Weiter verlangt die Verordnung über die Krankenversicherung (KVV Art. 65b, Absatz 1), …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Einigung zu Medikamentenpreisen: Tatbeweis fehlt noch

Im April haben sich Bundesrat Berset und die Pharmaindustrie zu den Medikamentenpreisen geeinigt. Teil der Einigung war, dass die Pharmafirmen Rekurse zurückziehen und Preise senken. Den Worten sind bislang noch keine Taten gefolgt. Am 12. April erfuhren wir, dass sich Bundesrat Berset mit der Pharmaindustrie zu den Medikamentenpreisen geeinigt hat (siehe z.B. NZZ). Geeinigt hat man …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Werden Generika wirklich billiger? – Bittere Pillen (2)

Die Methode der Pharmaindustrie behauptet, dass Generika in der Schweiz billiger werden würden. Das stimmt allerdings nur, weil die Pharmaindustrie «vergisst», seit 2002 neu auf den Markt gekommene Generika in den Vergleich miteinzubeziehen. In Wirklichkeit verändert sich der Warenkorb. Betrachtet man diesen, dann hat man bei Generika  einen deutlichen Preisanstieg zu verzeichnen. Zweite bittere Pille in Monsieur …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Medikamentenpreise steigen trotz Sparmassnahmen weiter an – Bittere Pillen (1)

Die Preise von Medikamenten sind, wie wir wissen, reglementiert. Der Grund: Im Gegensatz zu Konsumgütern hat ein Patient keine wirkliche Flexibilität zu wählen, weil er schwerlich auf die notwendigen Medikamente verzichten kann. Aus diesem Grund haben wir bei hohen Preisen kaum eine verminderte Nachfrage. Erster Teil der Artikelserie «Bittere Pillen» unseres Medikamentenspezialisten. Weil der Wettbewerb …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

Monsieur Santé wundert sich, dass zwei Meinungsforschungsinstitute zu unterschiedlichen Resultaten bezüglich Medikamentenpreise gekommen sind.  Während ein Institut behauptet, die Schweizer Bevölkerung sei für höhere Preise, kommt das andere zum gegenteiligen Schluss. Für unseren Experten Grund genug, die Aussagen unter die Lupe zu nehmen. Das Meinungsforschungsinstitut FGK hatte im Auftrag von comparis repräsentativ 1200 Personen in der …

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