Monsieur Santé

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Susanne Steffen «Off-Label» muss die Ausnahme bleiben!

Die mehr als 25‘000 Einzelfallbeurteilungen durch die Krankenversicherer im «Off-Label»-Bereich belasten die Prämienzahlenden jedes Jahr mit knapp 20 Millionen Franken. santésuisse fordert neue Nutzenbewertungs- und Vergütungsmodelle. Link zum ausführlichen Artikel

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Die mehr als 25‘000 Einzelfallbeurteilungen durch die Krankenversicherer im «Off-Label»-Bereich belasten die Prämienzahlenden jedes Jahr mit knapp 20 Millionen Franken. santésuisse fordert neue Nutzenbewertungs- und Vergütungsmodelle.

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Susanne Steffen Bern, wir haben ein Problem!

Neben der klassischen Spezialitätenliste gibt es die Möglichkeit, via Artikel 71a-d der Krankenversicherungsverordnung Medikamente auf schnellem, pragmatischem Weg kassenpflichtig zu machen. Das Problem: Gedacht als Ausnahme, wird der «Off-Label-Use» vermehrt zur Regel, personalisierte Medizin sei Dank. Jetzt muss Bundesbern handeln. Link zum ausführlichen Artikel

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Marianne Eggenberger Ein harziger Start

Biosimilars, die kostensparende Alternativen zu den teuren Biologicals, haben in der Schweiz einen schweren Stand. Zu Unrecht, findet santésuisse. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Wie viel darf ein Menschenleben kosten?

Der Fall sorgte für Schlagzeilen: Novartis hat ein Medikament gegen die spinale Muskelatrophie (SMA) entwickelt, eine seltene Muskelschwundkrankheit, mit der in der Schweiz pro Jahr etwa zwölf Babys geboren werden. Die Krankheit verunmöglicht es Neugeborenen, Impulse an ihre Muskeln zu senden. In ihrer schlimmsten Ausprägung erleben SMA-Kinder ihren zweiten Geburtstag oft nicht. Das neue Medikament …

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Susanne Steffen Therapien nach Mass, Kosten nach Gutdünken

Dank dem Wissen um die genetische Ausstattung eines Menschen können schwerkranke Menschen von neuen Diagnose- und Behandlungsmethoden profitieren. Diese «Therapien nach Mass» revolutionieren namentlich die Behandlung von Krebs. Das Problem: Die Diagnoseverfahren und Medikamente sind zum Teil exorbitant teuer. Kosten von über hunderttausend Franken für eine Therapie sind keine Seltenheit. Was die Krankenversicherer in Bezug …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Umsatz rezeptfreier Medikamente in der Grundversicherung im Jahr 2014

Rezeptfreie Medikamente stellen zwar nur einen kleinen Teil der Medikamentenausgaben in der obligatorischen Krankenversicherung dar. Dennoch tragen sie zur Kostenzunahme im Gesundheitswesen bei. Monsieur Santé zeigt Ihnen, wie Sie dazu beitragen können, die Kosten zu dämpfen. Insgesamt wurden im Jahr 2014 für rezeptfreie Medikamente 324 Mio Fr. ausgegeben. Verglichen mit dem Vorjahr nahmen die Ausgaben um 3.5% …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Die Ausgaben für die Hepatitis-C-Behandlung explodieren

Hepatitis C ist eine Viruserkrankung. Schätzungsweise 80‘000 Personen in der Schweiz sind infiziert. Die Übertragung des Virus erfolgt durch einen Blutkontakt – sei es eine Bluttransfusion, intravenöser Drogenkonsum oder eine risikobehaftete sexuelle Praktik. Bei rund 75% der Infizierten kommt es zu einer chronischen Erkrankung. Nach einer symptomfreien Phase kann sich die Krankheit über Jahrzehnte entwickeln …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Umsatzgewinner und Verlierer – das neue Hepatitis-C-Medikament Sovaldi schlägt ein

„Bern bremst effiziente Hepatitis-C-Therapie“ kritisiert die aktuelle Ausgabe der NZZ am Sonntag das Bundesamt für Gesundheit – und schiesst damit auf den falschen Mann. Kritik verdient nämlich die Herstellerfirma Gilead, die einen exorbitant hohen Preis für das Medikament verlangt. Unter dem Titel „Bern bremst effiziente Hepatitis-C-Therapie“ berichtete die NZZ am Sonntag am letzten Sonntag (31.05.2015): …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser 3-Jahresüberprüfung bei Medikamenten: Wie wird der Wechselkurs festgelegt?

Letzte Woche wurde der gemeinsame Auslandspreisvergleich bei Medikamenten durch Pharmaindustrie und santésuisse vorgestellt. Besonders erstaunlich aus heutiger Sicht ist die Anwendung eines Euro-Kurses von 1.29 CHF für den Vergleich. santésuisse fordert hier eine raschere Anpassung des Wechselkurses zugunsten der Versicherten. Wie kommt es zu so einem überhöhten Kurs? Monsier Santé erklärt. Das BAG muss gemäss …

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