Monsieur Santé

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Umsatz rezeptfreier Medikamente in der Grundversicherung im Jahr 2014

Rezeptfreie Medikamente stellen zwar nur einen kleinen Teil der Medikamentenausgaben in der obligatorischen Krankenversicherung dar. Dennoch tragen sie zur Kostenzunahme im Gesundheitswesen bei. Monsieur Santé zeigt Ihnen, wie Sie dazu beitragen können, die Kosten zu dämpfen. Insgesamt wurden im Jahr 2014 für rezeptfreie Medikamente 324 Mio Fr. ausgegeben. Verglichen mit dem Vorjahr nahmen die Ausgaben um 3.5% …

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Silvia Schütz Die Kosten machen die Prämie

Der Hauptfaktor, der die Prämienhöhe beeinflusst, sind die Kosten der Leistungserbringer. Steigen die Kosten der Ärzte, Spitäler, Physiotherapeuten, aber auch die Kosten von Medikamenten und weiteren medizinischen Leistungen, dann steigen folgerichtig auch die Prämien. Denn die Prämien folgen den Kosten und müssen diese langfristig decken.

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Jean-Paul Brönnimann Freie Spitalwahl: Wo zahle ich drauf?

In der Sonntagspresse war kürzlich im Rahmen eines Vergleichs der Sterberate verschiedener Spitäler zu lesen: «Seit Anfang 2012 ist die Freiheit für Patienten in der Schweiz grenzenlos: Jeder kann selbst entscheiden, in welchem der 300 Spitäler er sich behandeln lassen möchte». Schön und gut, aber stimmt das wirklich? Es stimmt. In Art. 41 Abs. 1bis KVG hält …

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Thomas Meyer Operation am Patient TARMED – Teil 3: Die Therapie

Der Bundesrat hat seit dem 1. Januar 2013 – im Rahmen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) – die Kompetenz, Anpassungen an Tarifstrukturen vorzunehmen, wenn diese nicht mehr sachgerecht sind und sich die Tarifpartner nicht auf eine Revision einigen können. Beim Ärztetarif TARMED macht er nun erstmals davon Gebrauch. Monsieur Santé beschreibt im dritten Teil der …

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Thomas Meyer Operation am Patient TARMED – Teil 2: Die Diagnose

Monsieur Santé nimmt den – mittlerweile etwas in die Jahre geratenen – Patienten TARMED unter die Lupe. Den zweiten Teil der Untersuchung bildet die Diagnose. Da die Bewertung der verrechenbaren Leistungspositionen auf Leistungs-Daten aus den Jahren 1994 bis 1996 basiert, sind die Leistungspositionen des TARMED nicht mehr aktuell. Die medizinische Entwicklung ist fortgeschritten – Behandlungen, die ursprünglich …

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Thomas Meyer Operation am Patient TARMED – Teil 1: Die Anamnese

Monsieur Santé nimmt im vorliegenden ersten Teil einer Beitragsserie den – mittlerweile etwas in die Jahre geratenen – Patienten TARMED („tarif médical“) unter die Lupe. Erster Teil der Untersuchung bildet die Entstehungsgeschichte – d.h. die Anamnese. 1986 einigten sich die Vertreter der Medizinaltarif-Kommission (MTK) wie auch die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) darauf, eine Revision des …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Beeinflusst die Medikamentenabgabe die Ärzteeinkommen?

Vergleicht man den Anteil der vom Arzt abgegebenen Medikamente und das Durchschnittseinkommen pro Kanton, so stellt sich die Frage ob hier ein Zusammenhang und gar eine ursächliche Wirkung besteht… Die obige Abbildung gibt einen Überblick über die Einkommen von frei praktizierenden Ärzten in den verschiedenen Kantonen verknüpft mit dem Anteil an abgegebenen Medikamenten. Die Linke …

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Silvia Schütz Wie berechnen die Krankenkassen eigentlich die Prämien?

Die Krankenversicherer mussten bis 31. Juli des laufenden Jahres beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) ihre Vorschläge für die Prämien der Grundversicherung für das Folgejahr einreichen. Die Prämien 2014 wurden aufgrund von geschätzten Kosten kalkuliert, denn die tatsächlichen Kosten werden erst im Jahr 2015 bekannt sein. Dieses Verfahren zwingt die Versicherer, Prognosen zu machen. Um die …

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Laetitia Amey Teure Dreiecksbeziehung: Die Krux mit dem Gesundheitsmarkt

Madame Santé macht sich Gedanken, weshalb der Gesundheitsmarkt eine teure Ménage-à-trois ist und die Regeln eines normalen Marktes nicht mehr greifen. Die Entkoppelung von medizinischem Nutzen und dem dafür bezahlten Preis spielt hier eine entscheidende Rolle. In einem normalen Markt habe ich ein Bedürfnis, welches ich durch den Kauf eines Gutes, von welchem ich mir einen …

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Gregor Patorski Die Menge macht die Kosten

Die Kostenzunahme in der Grundversicherung ist in erster Linie die Folge der Mengenausweitung – vor allem im spitalambulanten Bereich und bei den Spezialärzten. Dies ist das Schlüsselergebnis einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur, welche im April präsentiert wurde. Die von santésuisse in Auftrag gegebene Studie analysierte erstmalig die Entwicklung der Mengen …

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