Monsieur Santé

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Thomas Meyer Operation am Patient TARMED – Teil 2: Die Diagnose

Monsieur Santé nimmt den – mittlerweile etwas in die Jahre geratenen – Patienten TARMED unter die Lupe. Den zweiten Teil der Untersuchung bildet die Diagnose. Da die Bewertung der verrechenbaren Leistungspositionen auf Leistungs-Daten aus den Jahren 1994 bis 1996 basiert, sind die Leistungspositionen des TARMED nicht mehr aktuell. Die medizinische Entwicklung ist fortgeschritten – Behandlungen, die ursprünglich …

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Thomas Meyer Operation am Patient TARMED – Teil 1: Die Anamnese

Monsieur Santé nimmt im vorliegenden ersten Teil einer Beitragsserie den – mittlerweile etwas in die Jahre geratenen – Patienten TARMED („tarif médical“) unter die Lupe. Erster Teil der Untersuchung bildet die Entstehungsgeschichte – d.h. die Anamnese. 1986 einigten sich die Vertreter der Medizinaltarif-Kommission (MTK) wie auch die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) darauf, eine Revision des …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Beeinflusst die Medikamentenabgabe die Ärzteeinkommen?

Vergleicht man den Anteil der vom Arzt abgegebenen Medikamente und das Durchschnittseinkommen pro Kanton, so stellt sich die Frage ob hier ein Zusammenhang und gar eine ursächliche Wirkung besteht… Die obige Abbildung gibt einen Überblick über die Einkommen von frei praktizierenden Ärzten in den verschiedenen Kantonen verknüpft mit dem Anteil an abgegebenen Medikamenten. Die Linke …

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Silvia Schütz Wie berechnen die Krankenkassen eigentlich die Prämien?

Die Krankenversicherer mussten bis 31. Juli des laufenden Jahres beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) ihre Vorschläge für die Prämien der Grundversicherung für das Folgejahr einreichen. Die Prämien 2014 wurden aufgrund von geschätzten Kosten kalkuliert, denn die tatsächlichen Kosten werden erst im Jahr 2015 bekannt sein. Dieses Verfahren zwingt die Versicherer, Prognosen zu machen. Um die …

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Laetitia Amey Teure Dreiecksbeziehung: Die Krux mit dem Gesundheitsmarkt

Madame Santé macht sich Gedanken, weshalb der Gesundheitsmarkt eine teure Ménage-à-trois ist und die Regeln eines normalen Marktes nicht mehr greifen. Die Entkoppelung von medizinischem Nutzen und dem dafür bezahlten Preis spielt hier eine entscheidende Rolle. In einem normalen Markt habe ich ein Bedürfnis, welches ich durch den Kauf eines Gutes, von welchem ich mir einen …

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Gregor Patorski Die Menge macht die Kosten

Die Kostenzunahme in der Grundversicherung ist in erster Linie die Folge der Mengenausweitung – vor allem im spitalambulanten Bereich und bei den Spezialärzten. Dies ist das Schlüsselergebnis einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur, welche im April präsentiert wurde. Die von santésuisse in Auftrag gegebene Studie analysierte erstmalig die Entwicklung der Mengen …

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Hans Wohler Weshalb gibt es unterschiedliche Prämien für gleiche Leistungen?

Ich erinnere mich an die Volksabstimmung von 1994. Ein neues Krankenversicherungsgesetz (KVG) soll einheitliche Prämien bringen für die Versicherten, eine wirksame Kostendämpfung ist angesagt, ein besserer Versicherungsschutz wird garantiert und die Krankenversicherung wird obligatorisch. Was daraus geworden ist, sagt Monsieur Santé. Ja! Seit 1996 sind wir alle obligatorisch versichert, auch diejenigen, welche zuvor keiner Krankenversicherung …

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Franz Wolfisberg Wie viele Ärzte braucht das Land?

Uns Schweizern geht es insgesamt gut, ja sehr gut. Vieles haben wir im Überfluss und die berühmt-berüchtigte Frage «Darf’s es bitzli Meh si?» wird ja durchwegs und überall mit Ja beantwortet. So auch im Gesundheitswesen. So wie das «bitzli Meh» auch in der Metzgerei etwas mehr kostet, ist es auch bei den Gesundheitskosten und schliesslich bei …

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Didier Juillard Dank Verhandlungsgeschick eine halbe Milliarde Kosten vermieden

Die gemeinsam auf Mandatsbasis geführten Tarif- und Preisverhandlungen stellen ein gesundes Wettbewerbselement im Bereich der sozialen Krankenversicherung dar. tarifsuisse ag vertritt dabei einen grossen Teil der Schweizer Krankenversicherer. Dank dem Verhandlungsgeschickt wurden im Jahre 2012 rund 90 Franken pro Versicherten weniger ausgegeben. tarifsuisse ag, Tochtergesellschaft von santésuisse, ist seit dem 1. Januar 2011 operativ. In …

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Gregor Patorski Film: Von Prämien, Kosten und Reserven

Wozu werden die Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung verwendet? Wie werden diese berechnet? Wozu dienen die finanziellen Reserven der Krankenversicherer? Im Jahr 2009 hat santésuisse einen Info-Film produziert, dessen kurze und verständliche Antworten auf diese Fragen immer noch aktuell sind. Weiterführende Informationen finden Sie hier auf den Seiten von santésuisse.

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