Monsieur Santé

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Susanne Steffen Teure Komplementärmedizin

Traditionelle chinesische Medizin, Homöopathie, anthroposophische Medizin und Phytotherapie sind seit 2012 wieder im Leistungskatalog der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Seither sind bei den Komplementärmedizinern die Kosten pro Patient ─ im Vergleich zu denjenigen der Schulmediziner ─ stark angestiegen. Was die landläufige Meinung widerlegt, wonach alternative Heilmethoden im Vergleich zur Schulmedizin kostengünstiger praktiziert würden. Dass vielmehr das …

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Traditionelle chinesische Medizin, Homöopathie, anthroposophische Medizin und Phytotherapie sind seit 2012 wieder im Leistungskatalog der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Seither sind bei den Komplementärmedizinern die Kosten pro Patient ─ im Vergleich zu denjenigen der Schulmediziner ─ stark angestiegen. Was die landläufige Meinung widerlegt, wonach alternative Heilmethoden im Vergleich zur Schulmedizin kostengünstiger praktiziert würden. Dass vielmehr das Gegenteil der Fall ist, zeigt eine von der santésuisse Wirtschaftlichkeitsprüfung in Auftrag gegebene Kostenanalyse durch B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung.

Hier geht es zum ausführlichen Bericht

Ein Kommentar

Susanne Steffen Pflegematerialien sind Teil der Pflegekosten

Die Rechtslage ist mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts geklärt: Seit Inkrafttreten der «neuen» Pflegefinanzierung im Jahr 2011 dürfen die Kosten für Materialien, die von Fachpersonen im Rahmen der Pflege verwendet werden, den Krankenversicherern nicht mehr zusätzlich in Rechnung gestellt werden. Mit seinem unmissverständlichen Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht zugunsten der Versicherer entschieden: Die Kosten für Materialen, …

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Susanne Steffen Finanzierung palliative Spitalpflege: Mythen und Fakten

Rund um das Thema kostendeckende Fallpauschalen im Bereich der palliativen Spitalpflege kursieren viele Mythen und wenig Fakten. Tatsache ist: Die Spitäler haben es in der Hand, die Höhe der Fallpauschalen mit lückenlosen Kosten- und Leistungsdaten zu beeinflussen. Aktuell monieren insbesondere die Kliniken mit eigenständiger Palliative-Care-Abteilung, dass die derzeit verrechenbaren Fallpauschalen die Behandlungskosten kaum je decken. …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Enormes Sparpotential bei patentabgelaufenen Wirkstoffen

Ein Vergleich der wichtigsten 20 patentabgelaufenen Wirkstoffe im Vergleich zu den Referenzländern zeigt ein Einsparpotentail von 438 Mio. Franken auf. Der Auslandpreisvergleich (APV) von santésuisse zusammen mit interpharma hat klar aufgezeigt, dass die mit patenabgelaufenen Wirkstoffen vertriebenen Generika in der Schweiz im Durchschnitt rund doppelt so viel kosten wie im Durchschnitt bei den Vergleichsländern. Nimmt man …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Enormes Sparpotential bei Generika am Beispiel von Pantoprazol Mepha

Der im Dezember publizierte Auslandpreisvergleich zeigt, dass die Preise von patentabgelaufenen Medikamenten in der Schweiz rund doppelt so hoch sind, verglichen mit den Referenzländern. Das Einsparpotential ist dementsprechend gross und liegt bei Generika über 400 Mio. Franken. Da die Differenz ungeachtet der Dreijahresüberprüfung hoch bleibt, ist das Bundesamt für Gesundheit aufgefordert zu handeln. Analog zu anderen Ländern …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Umsatz rezeptfreier Medikamente in der Grundversicherung im Jahr 2014

Rezeptfreie Medikamente stellen zwar nur einen kleinen Teil der Medikamentenausgaben in der obligatorischen Krankenversicherung dar. Dennoch tragen sie zur Kostenzunahme im Gesundheitswesen bei. Monsieur Santé zeigt Ihnen, wie Sie dazu beitragen können, die Kosten zu dämpfen. Insgesamt wurden im Jahr 2014 für rezeptfreie Medikamente 324 Mio Fr. ausgegeben. Verglichen mit dem Vorjahr nahmen die Ausgaben um 3.5% …

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Silvia Schütz Die Kosten machen die Prämie

Der Hauptfaktor, der die Prämienhöhe beeinflusst, sind die Kosten der Leistungserbringer. Steigen die Kosten der Ärzte, Spitäler, Physiotherapeuten, aber auch die Kosten von Medikamenten und weiteren medizinischen Leistungen, dann steigen folgerichtig auch die Prämien. Denn die Prämien folgen den Kosten und müssen diese langfristig decken.

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Jean-Paul Brönnimann Freie Spitalwahl: Wo zahle ich drauf?

In der Sonntagspresse war kürzlich im Rahmen eines Vergleichs der Sterberate verschiedener Spitäler zu lesen: «Seit Anfang 2012 ist die Freiheit für Patienten in der Schweiz grenzenlos: Jeder kann selbst entscheiden, in welchem der 300 Spitäler er sich behandeln lassen möchte». Schön und gut, aber stimmt das wirklich? Es stimmt. In Art. 41 Abs. 1bis KVG hält …

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Thomas Meyer Operation am Patient TARMED – Teil 3: Die Therapie

Der Bundesrat hat seit dem 1. Januar 2013 – im Rahmen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) – die Kompetenz, Anpassungen an Tarifstrukturen vorzunehmen, wenn diese nicht mehr sachgerecht sind und sich die Tarifpartner nicht auf eine Revision einigen können. Beim Ärztetarif TARMED macht er nun erstmals davon Gebrauch. Monsieur Santé beschreibt im dritten Teil der …

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Thomas Meyer Operation am Patient TARMED – Teil 2: Die Diagnose

Monsieur Santé nimmt den – mittlerweile etwas in die Jahre geratenen – Patienten TARMED unter die Lupe. Den zweiten Teil der Untersuchung bildet die Diagnose. Da die Bewertung der verrechenbaren Leistungspositionen auf Leistungs-Daten aus den Jahren 1994 bis 1996 basiert, sind die Leistungspositionen des TARMED nicht mehr aktuell. Die medizinische Entwicklung ist fortgeschritten – Behandlungen, die ursprünglich …

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