Monsieur Santé

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Susanne Steffen Wenn nicht jetzt, wann dann?

Während sich im benachbarten Ausland das Referenzpreissystem für Generika seit Jahren bewährt, wehren sich die Hersteller in der Schweiz erfolgreich gegen die wirkstoffbasierte Vergütung für Arzneimittel ohne Patentschutz. Ein Sonderfall, der jährlich mit hunderten von Millionen Franken zu Buche schlägt, zulasten der Prämienzahlenden. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Während sich im benachbarten Ausland das Referenzpreissystem für Generika seit Jahren bewährt, wehren sich die Hersteller in der Schweiz erfolgreich gegen die wirkstoffbasierte Vergütung für Arzneimittel ohne Patentschutz. Ein Sonderfall, der jährlich mit hunderten von Millionen Franken zu Buche schlägt, zulasten der Prämienzahlenden.

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Enormes Sparpotential bei patentabgelaufenen Wirkstoffen

Ein Vergleich der wichtigsten 20 patentabgelaufenen Wirkstoffe im Vergleich zu den Referenzländern zeigt ein Einsparpotentail von 438 Mio. Franken auf. Der Auslandpreisvergleich (APV) von santésuisse zusammen mit interpharma hat klar aufgezeigt, dass die mit patenabgelaufenen Wirkstoffen vertriebenen Generika in der Schweiz im Durchschnitt rund doppelt so viel kosten wie im Durchschnitt bei den Vergleichsländern. Nimmt man …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Enormes Sparpotential bei Generika am Beispiel von Pantoprazol Mepha

Der im Dezember publizierte Auslandpreisvergleich zeigt, dass die Preise von patentabgelaufenen Medikamenten in der Schweiz rund doppelt so hoch sind, verglichen mit den Referenzländern. Das Einsparpotential ist dementsprechend gross und liegt bei Generika über 400 Mio. Franken. Da die Differenz ungeachtet der Dreijahresüberprüfung hoch bleibt, ist das Bundesamt für Gesundheit aufgefordert zu handeln. Analog zu anderen Ländern …

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Jean-Paul Brönnimann Vier Fragen und vier Antworten zu Generika

Der Preisüberwacher will die Preise der Generika senken. Monsieur Santé hat bereits darüber berichtet (Generika: Patienten werden in der Schweiz über den Tisch gezogen!). Was sind jedoch Generika? Wer kontrolliert deren Verbreitung in der Schweiz? Auf diese und andere Fragen antwortet Monsieur Santé in diesem Beitrag. Als Generika (Mehrzahl) bzw. Generikum (Einzahl) bezeichnet man Arzneimittelpräparate, …

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Jean-Paul Brönnimann Generika: Patienten werden in der Schweiz über den Tisch gezogen!

Generika sind gemäss Preisüberwacher in der Schweiz mehr als doppelt so teuer wie in den europäischen Nachbarstaaten. Der Marktanteil ist  im Vergleich zu den patentgeschützten Präparaten gering. Die Kombination dieser Eigenschaften führt zu überflüssigen Mehrkosten in dreistelliger Millionenhöhe. Das darf nicht sein. Generika sind wirkstoffgleiche Kopien von Orginialpräparaten, deren Patent abgelaufen ist. Man nennt sie auch Nachahmerpräparate oder …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Monsieur Santé unterstützt Monsieur Prix: Mehr Wettbewerb bei Medikamentenpreisen

Analysiert man den Markt der patentabgelaufenen Medikamente so stösst man in der Schweiz auf verschiedene Probleme. Was ist patentabgelaufen? Wo findet sich diese Information? Welches sind Generika? – wie gross ist ihr Anteil am Medikamentenmarkt der Schweiz? Transparenz ist anscheinend von der Seite der regulierenden Behörde nicht ein Anliegen, sonst wären die Antworten auf diese …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Zu viel Bürokratie und zu wenig Wettbewerb bei Generika: Der Versicherte zahlt die Zeche

Die Schweiz hat im internationalen Vergleich vermutlich weltweit mit 15% den tiefsten Anteil an Generika. Wie ist dies möglich? Wir haben doch einen gesetzlichen Rahmen der die Begriffe Originalpräparat und Generika kennt und gemäss dem Krankenversicherungsgesetz Leistungen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein sollen. Weiter verlangt die Verordnung über die Krankenversicherung (KVV Art. 65b, Absatz 1), …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser Werden Generika wirklich billiger? – Bittere Pillen (2)

Die Methode der Pharmaindustrie behauptet, dass Generika in der Schweiz billiger werden würden. Das stimmt allerdings nur, weil die Pharmaindustrie «vergisst», seit 2002 neu auf den Markt gekommene Generika in den Vergleich miteinzubeziehen. In Wirklichkeit verändert sich der Warenkorb. Betrachtet man diesen, dann hat man bei Generika  einen deutlichen Preisanstieg zu verzeichnen. Zweite bittere Pille in Monsieur …

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