Monsieur Santé

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Gregor Patorski Best of Blog: Unsere Top 3 von 2014

Monsieur und Madame Santé blicken bereits auf ein drittes Jahr als aktive Blogger zurück. Welche Artikel haben unsere Leserinnen und Leser in den letzten zwölf Monaten besonders interessiert? Das Jahr 2014 ist bereits seit ein paar Tagen Geschichte. Ein kleiner Blick zurück auf die drei meistgelesenen Artikel des Jahres: Platz Drei belegt der Beitrag Mit Stern …

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Monsieur und Madame Santé blicken bereits auf ein drittes Jahr als aktive Blogger zurück. Welche Artikel haben unsere Leserinnen und Leser in den letzten zwölf Monaten besonders interessiert?

Das Jahr 2014 ist bereits seit ein paar Tagen Geschichte. Ein kleiner Blick zurück auf die drei meistgelesenen Artikel des Jahres:

  • Platz Drei belegt der Beitrag Mit Stern zum Ziel: Wie sie sich gegen Telefonwerbung wehren können  Hier zeigten wir Mittel und Wege auf, wie sich Versicherte gegen unerwünschte Telefonwerbung schützen können. Der Königsweg ist und bleibt der Sterneintrag im Telefonbuch.
  • Ebenfalls aufs Treppchen geschafft hat es eine der Karikaturen aus unserer Karikaturen-Serie zur Einheitskasse: Streit im Selbstbedienungsladen. In der Serie zeigten wir auf zu welchen Absurditäten eine Einheitskasse führen würde. Zum Beispiel, was passiert, wenn man mit sich selbst das eigene Einkommen verhandelt und sich selbst kontrolliert.
  • Der Beitrag, welcher rekordverdächtige viele Leser gefunden hat, war ebenfalls ein Artikel zum grössten gesundheitspolitischen Thema des letzten Jahres. In Science Fiction – Ein Tag im Leben mit der Einheitskasse malte unsere Autorin schwarz. Die Dystopie tritt zum Glück nicht ein: die Einheitskassen-Initiative wurde haushoch verworfen. Wer sich einen Schauer über den Rücken jagen will, dem sei noch einmal die Lektüre unseres beliebtesten Artikels von 2014 empfohlen.
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Daniel Habegger Monsieur Santé verteilt Rosen und Kakteen

Nach der Abstimmung zur Einheitskasse vom 28. September 2014 ist der richtige Zeitpunkt, Blumen zu verteilen. Monsieur Santé erlaubt sich, Rosen, Kakteen und eine Stechpalme zu vergeben. Den grössten Rosenstrauss erhalten die 45% aktiven Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die zum dritten Mal in rund 10 Jahren über eine Einheitskassen-Vorlage abgestimmt haben. Einen grossen und vielfarbigen …

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Gregor Patorski Der Puls der Strasse: Nein zur Einheitskasse

Am 28. September gilt es ernst: Die Schweiz stimmt über die Einheitskassen-Initiative der Linken ab. Das überparteiliche Nein-Komitee hat letzte Woche eine Strassenumfrage durchgeführt, welche Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen liess. Fazit unisono: Eine derart teure Umverteilungsübung braucht die Schweiz nicht. Die Krankenversicherer arbeiten effizient, staatliche Monopolbetriebe sind meistens teurer. Deshalb empfiehlt Monsieur Santé …

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Jean-Paul Brönnimann Prämien folgen Gesamtkosten – Infografiken zur Einheitskasse (5)

Die Finanzierung der sozialen Krankenversicherung erfolgt nach dem Ausgabe-Umlageverfahren. Auf gut Deutsch gesagt: Je höher die Kosten, je höher die Prämien. Oder anders ausgedrückt: Die Krankenversicherer haben die Prämien so festzusetzen, dass sie mit den Einnahmen die laufenden Ausgaben finanzieren können. Eine staatliche Krankenkasse wird an dieser Tatsache nichts ändern können. Ein Grund mehr, am 28. …

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Jean-Paul Brönnimann Kostenanteil pro Leistungserbringer – Infografiken zur Einheitskasse (4)

Für 5 Franken gibt’s eine Packung Papierservietten oder einen Schlüsselanhänger, einen Weihnachsstrumpf, eine Rolle WC-Papier, die im Dunkeln leuchtet, eine Stange Bier oder ein Café Crème. Durchschnittlich 5.20 Franken betragen die Administrationskosten der Krankenversicherer pro 100 Prämienfranken bzw. fast 95 Franken werden für medizinische Therapien aufgewendet… Die Verwaltungskosten der Krankenversicherer sind ein beliebtes Thema bei den Beführwortern …

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Jean-Paul Brönnimann Mehr Arbeit bei sinkenden Verwaltungskosten – Infografiken zur Einheitskasse (3)

Seit In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (1996) ist die Anzahl der obligatorisch Versicherten von knapp 6 Mio. auf über 7.8 Mio. gestiegen. Parallel dazu hat sich die Anzahl der verarbeiteten Rechnungen Jahr für Jahr auf die astronomisch anmutende Zahl von 108 Mio. (2013) pro Jahr entwickelt. Erstaunlicherweise sind die Verwaltungskosten – nicht wie man …

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Jean-Paul Brönnimann Verwaltungskosten Markt vs. Monopol – Infografiken zur Einheitskasse (2)

Die Wahrnehmung der Öffentlichkeit in Sachen Verwaltungskosten der Krankenversicherer ist nach wie vor teilweise verschwommen. Nicht wenige sehen, von falschen Vorstellungen getrieben, darum die Flucht in die Einheitskasse. Tatsache ist, dass Krankenkassen im Vergleich zu anderen Sozialversicherungszweigen wettbewerbsbedingt tiefere Verwaltungskosten ausweisen. Der Wettbewerb zwingt sie nachhaltig zu investieren, neue Ideen in den Prozessabläufen zu verwirklichen …

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Jean-Paul Brönnimann Freie Wahl nur ohne Einheitskasse – Infografiken zur Einheitskasse (1)

Eine staatliche Einheitskasse bedeutet aufgezwungene medizinische Versorgung und damit das Ende der freien Wahl des Hausarztes, des Spezialisten und des Versicherers. Ein Vergleich des Schweizerischen Gesundheitssystem mit den staatlich geregelten Gesundheitssystemen und Einheitskassen von Frankreich, Österreich, Grossbritannien und Italien macht es deutlich: Zwangs-Managed Care ist in diesen Ländern die Regel. Freie Wahl hat nur, wer …

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Gregor Patorski Video: Junge gegen Menscheneintopf Einheitskasse

Letzte Woche hat ein Komitee aus den bürgerlichen Jungparteien JCVP, Jungfreisinnigen und JSVP seine Argumente gegen eine öffentliche Krankenkasse vorgestellt. Ziel der Kampagne sei es, aufzuzeigen, dass die Jungen speziell unter einer Einheitskasse leiden würden. JSVP-Präsident Anian Liebrand will in der Krankenversicherung keine roten Zahlen wegen rote Ideen: «Überall in Europa, wo es eine staatliche Krankenkasse …

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Inge Bohmüller Science Fiction – Ein Tag im Leben mit der Einheitskasse

Wir befinden uns im Jahr 2026, einem Jahr nach Einführung der Einheitskasse. Ja die Umsetzung hat tatsächlich so lange gedauert und natürlich sehr viel Geld verschlungen. Es gab hitzige Debatten, als es darum ging, wie die Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ umgesetzt werden soll und wer die Einheitskasse betreiben und bewirtschaften soll. Der Initiative-Text war …

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