Monsieur Santé

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Marianne Eggenberger Ein harziger Start

Biosimilars, die kostensparende Alternativen zu den teuren Biologicals, haben in der Schweiz einen schweren Stand. Zu Unrecht, findet santésuisse. Link zum ausführlichen Artikel

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Biosimilars, die kostensparende Alternativen zu den teuren Biologicals, haben in der Schweiz einen schweren Stand. Zu Unrecht, findet santésuisse.

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Susanne Steffen Wie gewonnen, so zerronnen?

Es scheint, als wäre die Atempause bei der Prämienentwicklung bereits wieder Geschichte. Zumindest führt die Schätzung von santésuisse zur Kostenentwicklung für die kommenden Jahre zu diesem Schluss. Schade um eine verpasste Chance. Link zum ausführlichen Artikel

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Cornelia Meier Kein eindeutiges Ergebnis

santésuisse hat die Kostenentwicklung der Kantone mit und ohne Liste für ambulant durchzuführende Eingriffe verglichen. Der Kosteneinspareffekt ist derzeit noch gering. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Die Bombe tickt

Gemäss einer HSG-Studie werden bis ins Jahr 2040 die Kosten für die Langzeitpflege aufgrund der demografischen Entwicklung von heute 15 auf gut 31 Milliarden Franken ansteigen. Wie und durch wen dieser Kostentsunami zu stemmen ist, darüber wurde anlässlich des Rahmenprogramms der santésuisse-Generalversammlung diskutiert. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Therapien nach Mass, Kosten nach Gutdünken

Dank dem Wissen um die genetische Ausstattung eines Menschen können schwerkranke Menschen von neuen Diagnose- und Behandlungsmethoden profitieren. Diese «Therapien nach Mass» revolutionieren namentlich die Behandlung von Krebs. Das Problem: Die Diagnoseverfahren und Medikamente sind zum Teil exorbitant teuer. Kosten von über hunderttausend Franken für eine Therapie sind keine Seltenheit. Was die Krankenversicherer in Bezug …

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Susanne Steffen Teure Komplementärmedizin

Traditionelle chinesische Medizin, Homöopathie, anthroposophische Medizin und Phytotherapie sind seit 2012 wieder im Leistungskatalog der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Seither sind bei den Komplementärmedizinern die Kosten pro Patient ─ im Vergleich zu denjenigen der Schulmediziner ─ stark angestiegen. Was die landläufige Meinung widerlegt, wonach alternative Heilmethoden im Vergleich zur Schulmedizin kostengünstiger praktiziert würden. Dass vielmehr das …

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Susanne Steffen Kostensituation in der Krankenversicherung: Verschnaufpause nutzen

Dass die Gesundheitskosten seit Jahren erstmals weniger stark gestiegen sind als prognostiziert, erfreut Versicherte wie Versicherer gleichermassen. Diese Verschnaufpause zu nutzen, um den doch eher trägen OKP-Tanker punkto Kostenentwicklung auf einen neuen Kurs zu bringen, gehört zu den grossen Herausforderungen, denen die Akteure im Gesundheitswesen derzeit gegenüberstehen. Eine gezielte Kursänderung wiederum ist nur möglich mit …

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Heinz Brand Zu viele Ärzte kosten zu viel

Die Krankenversicherung hat Bundesbern auch in der vergangenen Wintersession stark beschäftigt. Im Vordergrund standen Massnahmen gegen die übermässige Kostenentwicklung, die sich in kaum mehr zu bezahlenden Prämien niederschlägt. Aber auch der ärgerlichen «Telefonitis» von wilden Maklern und Vermittlern wird jetzt ernsthaft der Kampf angesagt. Wenn wie in der Schweiz ärztliche Überversorgung herrscht, bedeuten zusätzliche Ärzte …

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Christoph Kilchenmann Kosten: Ein Blick in die Kantone – Permanent teuer. Weshalb?

Wie kommt es, dass die Genferinnen und Genfer für ärztliche Behandlungen doppelt so hohe Kosten verursachen wie der Schweizer Durchschnitt? Oder die Kosten für stationäre Spitalbehandlungen in Basel-Stadt rund viermal höher sind als im Rest der Schweiz? Ein Erklärungsversuch. Wenn jeweils im Herbst die Krankenversicherungsprämien für das kommende Jahr bekannt gegeben werden, stechen sie besonders …

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Jean-Paul Brönnimann Freude oder Ärgernis – Was ist bei einem Wohnortswechsel zu beachten?

Die Kosten des Gesundheitswesen sind je nach Kanton und Wohnregion (städtisch oder ländlich) unterschiedlich. Je städtischer der Wohnsitz, desto höher die Gesundheitskosten und damit desto höher die Prämien. Diese Tatsache kann bei einem Umzug in einen anderen Kanton zu einer unerfreulichen Überraschung führen. Gemäss den Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zahlen die Einwohner des Kantons Basel-Stadt die höchsten Prämien. Die Durchschnittsprämie beträgt dort für …

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