Monsieur Santé

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Christoph Kilchenmann Knacknuss Kostenspirale

Am Vorhaben, das rasante Kostenwachstum in der Grundversicherung nachhaltig in den Griff zu bekommen, sind bereits mehrere Bundesräte gescheitert. Das Reformpaket, das heute auf dem Tisch liegt, bietet eine neue Chance. So ihm denn nicht noch die Zähne gezogen werden. Link zum ausführlichen Bericht  

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Susanne Steffen «Jetzt braucht es verpflichtende Standards»

Mit der Verabschiedung des neuen Qualitätsgesetzes kommt Bewegung in ein bis dato stiefmütterlich behandeltes Kapitel unseres Gesundheitssystems. Was sich mit evidenzbasierten Behandlungspfaden erreichen lässt und was die neu zu schaffende Expertenkommission leisten muss, wollte infosantésuisse von einem Experten wissen. Link zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Spannungsfelder!

Wer entscheidet – nach welchen Kriterien – welche Patienten Anrecht haben auf teure Gentherapie-Behandlungen? Wie arg darf das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung durch die personalisierte Medizin strapaziert werden? Und wie gerechtfertigt sind Behandlungskosten von hunderttausenden von Franken? Am Forum der Krankenversicherer haben Experten Stellung genommen. Link zum ausführlichen Bericht  

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Susanne Steffen Der Vergleich lohnt sich

Die Schweiz gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Medikamentenpreisen. Ländervergleiche sind anspruchsvoll, bedingt durch uneinheitliche Datenquellen und Preisbestimmungen. Eine Kooperation zwischen der forschenden Pharmaindustrie und den Krankenversicherern trägt diesen Schwierigkeiten Rechnung und sorgt für Fakten. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Achtung teure Fehlanreize!

Die aktuelle Vertriebsmargenordnung für Medikamente führt zu Fehlanreizen bei der Medikamentenabgabe und ist zu teuer. Allein die Logistik- und Vertriebsleistungen belasten unsere Grundversicherung pro Jahr mit rund 2 Milliarden Franken. Das sind rund sechs Prozent des gesamten Prämienvolumens. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Wenn nicht jetzt, wann dann?

Während sich im benachbarten Ausland das Referenzpreissystem für Generika seit Jahren bewährt, wehren sich die Hersteller in der Schweiz erfolgreich gegen die wirkstoffbasierte Vergütung für Arzneimittel ohne Patentschutz. Ein Sonderfall, der jährlich mit hunderten von Millionen Franken zu Buche schlägt, zulasten der Prämienzahlenden. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Kostentreiber Alterung? Eher nicht

Für eine möglichst realitätsnahe Beurteilung der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen ist es wichtig, den Alterungseffekt zu quantifizieren. santésuisse hat dies getan, basierend auf der Statistik zum Risikoausgleich, geführt von der «Gemeinsamen Einrichtung KVG». Verglichen wurde die tatsächliche Kostenentwicklung mit einer hypothetischen Kostenentwicklung ohne Veränderung der Altersstruktur. Wobei das Bevölkerungswachstum bei der hier getätigten Betrachtung keine Rolle …

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Susanne Steffen Weniger Risiken, weniger Nebenwirkungen

Bei den zugelassenen und auf dem Markt eingeführten Arzneimitteln wird bei der Packungsgrösse darauf geachtet, dass die kleinste Packung an die Therapiedauer und Dosierungsempfehlung gemäss Fachinformation angepasst ist. Dennoch: Nicht immer entspricht die Packungsgrösse der aktuell üblichen Therapiedauer. Gerade im Falle von Antibiotika sind der korrekte Einsatz – die gesicherte Indikation – und die Therapiedauer …

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Susanne Steffen «Die ‘Implant-Files‘ geben unserer Arbeit neuen Schub»

Die Ende 2018 veröffentlichen «Implant Files» sorgen für Aufsehen: Das internationale Netzwerk investigativer Journalisten hat darin zum Teil schwere Vorwürfe gegen Medizinproduktehersteller, Ärzte und Aufsichtsbehörden erhoben. Angeprangert sind Missstände bei der Zulassung und Überwachung von Medizinprodukten wie Implantaten und Prothesen. Auch in der Schweiz sind Fälle von fehlerhaften oder verunreinigten Hüft-, Knie- und Wirbelsäule-Implantaten publik …

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Susanne Steffen Wie viel darf ein Menschenleben kosten?

Der Fall sorgte für Schlagzeilen: Novartis hat ein Medikament gegen die spinale Muskelatrophie (SMA) entwickelt, eine seltene Muskelschwundkrankheit, mit der in der Schweiz pro Jahr etwa zwölf Babys geboren werden. Die Krankheit verunmöglicht es Neugeborenen, Impulse an ihre Muskeln zu senden. In ihrer schlimmsten Ausprägung erleben SMA-Kinder ihren zweiten Geburtstag oft nicht. Das neue Medikament …

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