Monsieur Santé

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Susanne Steffen Aufbruchs-Chancen

Es gibt sie, die sinnvollen und tauglichen Massnahmen, um Kostenspirale und Prämienlast in den Griff zu bekommen. Dazu gehören bessere Wirtschaftlichkeit und Leistungsqualität, mehr Wettbewerb sowie eine sinnvolle Koordination des Leistungsangebots – um nur einige zu nennen. Eine Auslegeordnung aus der Optik der Krankenversicherer. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Neuem eine Chance geben

Der Ruf nach Reformen im Gesundheitswesen ist nicht zu überhören. Wer aber sitzt hierfür im „Driver seat“? Die Politiker? Die Ökonomen und die Leistungserbringer? Die Krankenversicherer? Und welche Rolle spielt beim Aufbruch zu neuen Ufern die Digitalisierung? Drei Expertenmeinungen. Link zum ausführlichen Artikel

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Paul Rhyn Ein milliardenteurer Wunschzettel

Aktuelle und geplante Vorhaben und Reformen könnten nach Schätzungen von santésuisse die Prämienzahlerinnen und -zahler jährlich mit erheblichen zusätzlichen Kosten belasten. Um den Kostenanstieg wirksam zu dämpfen, ist Zurückhaltung bei der Erfüllung von teuren Sonderwünschen angezeigt. Link zum ausführlichen Artikel

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Marianne Eggenberger Frankreich distanziert sich von Globuli und Co.

Homöopathische Arzneimittel sind in der Schweiz eine Pflichtleistung und werden von der Grundversicherung übernommen. Dies, obwohl deren Wirksamkeitsnachweis immer wieder zu kontroversen Diskussionen führt. Das nahe Ausland geht andere Wege. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Nicht zielführendes Wunschkonzert

Während der Bundesrat die Volksinitiative «Für eine starke Pflege» ohne Alternative ablehnt, arbeitet die Gesundheitskommission des Nationalrats an einem Gegenentwurf. Aber: Statt zusätzlicher Diplome braucht es Lösungen für den Umgang mit der fortschreitenden Bevölkerungsalterung. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen «Off-Label» muss die Ausnahme bleiben!

Die mehr als 25‘000 Einzelfallbeurteilungen durch die Krankenversicherer im «Off-Label»-Bereich belasten die Prämienzahlenden jedes Jahr mit knapp 20 Millionen Franken. santésuisse fordert neue Nutzenbewertungs- und Vergütungsmodelle. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Bern, wir haben ein Problem!

Neben der klassischen Spezialitätenliste gibt es die Möglichkeit, via Artikel 71a-d der Krankenversicherungsverordnung Medikamente auf schnellem, pragmatischem Weg kassenpflichtig zu machen. Das Problem: Gedacht als Ausnahme, wird der «Off-Label-Use» vermehrt zur Regel, personalisierte Medizin sei Dank. Jetzt muss Bundesbern handeln. Link zum ausführlichen Artikel

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Marianne Eggenberger Ein harziger Start

Biosimilars, die kostensparende Alternativen zu den teuren Biologicals, haben in der Schweiz einen schweren Stand. Zu Unrecht, findet santésuisse. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Wie gewonnen, so zerronnen?

Es scheint, als wäre die Atempause bei der Prämienentwicklung bereits wieder Geschichte. Zumindest führt die Schätzung von santésuisse zur Kostenentwicklung für die kommenden Jahre zu diesem Schluss. Schade um eine verpasste Chance. Link zum ausführlichen Artikel

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Cornelia Meier Kein eindeutiges Ergebnis

santésuisse hat die Kostenentwicklung der Kantone mit und ohne Liste für ambulant durchzuführende Eingriffe verglichen. Der Kosteneinspareffekt ist derzeit noch gering. Link zum ausführlichen Artikel

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