Monsieur Santé

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Gut fürs Geld

Hier sehen Sie, wie und wo überall durch unsere Arbeit Geld eingespart werden kann, damit Ihre Prämien nicht stärker ansteigen.

Jean-Paul Brönnimann Stützstrümpfe anderthalb Mal so teuer wie in Deutschland

Die Liste der Mittel- und Gegenstände (MiGeL) führt abschliessend alle Mittel- und Gegenstände auf, die von den Krankenkassen im Rahmen der Grundversicherung als Pflichtleistung zu vergüten sind und gibt vor, bis zu welchem Höchst-Beitrag und unter welchen Voraussetzungen diese übernommen werden dürfen. santésuisse ist der Meinung, dass zahlreiche Produkte zu überhöhten Preisen vergütet werden. Bestimmte vergleichbare Mittel- …

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Dr. rer. pol. Andreas Schiesser 3-Jahresüberprüfung bei Medikamenten: Wie wird der Wechselkurs festgelegt?

Letzte Woche wurde der gemeinsame Auslandspreisvergleich bei Medikamenten durch Pharmaindustrie und santésuisse vorgestellt. Besonders erstaunlich aus heutiger Sicht ist die Anwendung eines Euro-Kurses von 1.29 CHF für den Vergleich. santésuisse fordert hier eine raschere Anpassung des Wechselkurses zugunsten der Versicherten. Wie kommt es zu so einem überhöhten Kurs? Monsier Santé erklärt. Das BAG muss gemäss …

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Jean-Paul Brönnimann Zahlt die Krankenversicherung Hörgeräte?

Der Entscheid zum Hörgerät fällt nicht immer leicht, wenn das Hörvermögen nachlässt. Ist der Entscheid jedoch gefällt, stellt sich oft die Frage der Finanzierung. Es sollte ja möglichst ein gutes, den heutigen qualitativen und ästhetischen Ansprüchen genügendes Gerät sein. Wer zahlt? Die AHV/IV oder eventuell die Krankenkasse? Hörgeräte gehören zu den sogenannten «Hilfsmitteln», die benötigt werden, um weiterhin erwerbstätig …

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Gregor Patorski Prämienrechner belegt: Einheitskasse bestraft Sparsame

Comparis hat gestern einen Prämienrechner zur Einheitskasse publiziert. Der Rechner belegt, dass die Initianten leere Versprechen machen: Die Einheitskasse ist weder günstiger noch gerechter. Monsieur Santé zeigt wieso. Der Prämienrechner von Comparis zeigt auf, was uns Prämienzahlern mit einer Bürokratie-Krake Einheitskasse drohen würde: Ein Prämienschub von 17% ohne Mehrwert für die Versicherten. Durchschnittlich 575 Franken mehr …

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Gregor Patorski Von einem Hunderternötli Prämien gehen fast 95 Franken an medizinische Leistungen

Von Hundertprämienfranken gehen fast 95 Franken an medizinische Leistungen. Nur gerade 5.20 Franken werden als Verwaltungskosten gebraucht. Die Einheitskassen-Initiative verhindert die notwendigen Reformen bei den Leistungskosten, indem sie den Stimmbürgern vorgaukelt, das Problem seien die Kassen mit Ihren Verwaltungskosten. Quelle: BAG – Darstellung santésuisse. *Korrektur am 10.06.: Medikamente Spital ambulant werden neu dem Bereich Medikamente zugerechnet …

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Thomas Meyer Acht Tipps um Prämien zu sparen

Kassenwechsel verpasst? Monsieur Santé zeigt acht Wege auf, trotzdem weniger Prämien in der Grundversicherung zu zahlen. Gut daran: Die Versicherten müssen dabei keine qualitativen Abstriche hinnehmen. Für Prämienoptimierer gibts hier acht nützliche Tipps von Monsieur Santé: Tipp 1: Alternative Versicherungsmodelle Alternative Versicherungsmodelle (z.B. Hausarzt, HMO, Telemedizin) schränken den Versicherten nur wenig ein und betreffen keine Notfälle. Die …

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Silvia Schütz Wie berechnen die Krankenkassen eigentlich die Prämien?

Die Krankenversicherer mussten bis 31. Juli des laufenden Jahres beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) ihre Vorschläge für die Prämien der Grundversicherung für das Folgejahr einreichen. Die Prämien 2014 wurden aufgrund von geschätzten Kosten kalkuliert, denn die tatsächlichen Kosten werden erst im Jahr 2015 bekannt sein. Dieses Verfahren zwingt die Versicherer, Prognosen zu machen. Um die …

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Gregor Patorski Video: Monsieur Santé erklärt die Prämienhöhe

Zweiter Teil unserer Video-Blogserie «Monsieur Santé erklärt…». In drei kurzen Videos erklärt Monsieur Santé Themen aus dem Gesundheitssystem. Heute zeigt er, dass die Prämien den Kosten entsprechen und wie die Krankenkassen Mehrkosten in Milliardenhöhe verhindern. Von der gesamten Prämie werden über 95 Prozent benötigt, um die Kosten für die medizinischen Leistungen zu decken, welche durch …

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Markus Caminada «Zwei Nötli für jeden Versicherten»

Die Krankenkassen sind für die Prämienzahlenden in der Schweiz zumeist nur der Überbringer der schlechten Botschaft: Der Prämienhöhe. Dass diese unmittelbare mit den beanspruchten medizinischen Leistungen zusammenhängt, sehen nur wenige. Dass die Preise für diese Leistungen dank der Beharrlichkeit von tarifsuisse ag bei den Tarifverhandlungen tief gehalten werden, ist die gute Nachricht: So hat jeder …

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Jean-Paul Brönnimann «Choosing Wisely» oder: Löchern Sie Ihren Arzt!

«Weniger ist tatsächlich besser» als «mehr ist besser». Angesichts der nicht unbegrenzten Pflegeressourcen und der seit Jahren steigenden Kosten im Gesundheitswesen trägt «Choosing Wisely» zu einer Verbesserung des Dialoges zwischen Arzt und Patient bei. Auch wird so Ressourcen schonendes Verhalten gegenüber gewissen Tests und Behandlungen, welche leider allzu oft unnötigerweise durchgeführt oder veranlasst werden, gefördert. Die Strategie hinter dieser Kampagne beruht auf dem Verhaltensgrundsatz: …

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