Monsieur Santé

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Gut fürs Geld

Hier sehen Sie, wie und wo überall durch unsere Arbeit Geld eingespart werden kann, damit Ihre Prämien nicht stärker ansteigen.

Paul Rhyn Ein milliardenteurer Wunschzettel

Aktuelle und geplante Vorhaben und Reformen könnten nach Schätzungen von santésuisse die Prämienzahlerinnen und -zahler jährlich mit erheblichen zusätzlichen Kosten belasten. Um den Kostenanstieg wirksam zu dämpfen, ist Zurückhaltung bei der Erfüllung von teuren Sonderwünschen angezeigt. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen «Off-Label» muss die Ausnahme bleiben!

Die mehr als 25‘000 Einzelfallbeurteilungen durch die Krankenversicherer im «Off-Label»-Bereich belasten die Prämienzahlenden jedes Jahr mit knapp 20 Millionen Franken. santésuisse fordert neue Nutzenbewertungs- und Vergütungsmodelle. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Wie gewonnen, so zerronnen?

Es scheint, als wäre die Atempause bei der Prämienentwicklung bereits wieder Geschichte. Zumindest führt die Schätzung von santésuisse zur Kostenentwicklung für die kommenden Jahre zu diesem Schluss. Schade um eine verpasste Chance. Link zum ausführlichen Artikel

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Cornelia Meier Kein eindeutiges Ergebnis

santésuisse hat die Kostenentwicklung der Kantone mit und ohne Liste für ambulant durchzuführende Eingriffe verglichen. Der Kosteneinspareffekt ist derzeit noch gering. Link zum ausführlichen Artikel

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Christoph Kilchenmann Knacknuss Kostenspirale

Am Vorhaben, das rasante Kostenwachstum in der Grundversicherung nachhaltig in den Griff zu bekommen, sind bereits mehrere Bundesräte gescheitert. Das Reformpaket, das heute auf dem Tisch liegt, bietet eine neue Chance. So ihm denn nicht noch die Zähne gezogen werden. Link zum ausführlichen Bericht  

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Susanne Steffen Spannungsfelder!

Wer entscheidet – nach welchen Kriterien – welche Patienten Anrecht haben auf teure Gentherapie-Behandlungen? Wie arg darf das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung durch die personalisierte Medizin strapaziert werden? Und wie gerechtfertigt sind Behandlungskosten von hunderttausenden von Franken? Am Forum der Krankenversicherer haben Experten Stellung genommen. Link zum ausführlichen Bericht  

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Susanne Steffen Der Vergleich lohnt sich

Die Schweiz gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Medikamentenpreisen. Ländervergleiche sind anspruchsvoll, bedingt durch uneinheitliche Datenquellen und Preisbestimmungen. Eine Kooperation zwischen der forschenden Pharmaindustrie und den Krankenversicherern trägt diesen Schwierigkeiten Rechnung und sorgt für Fakten. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Achtung teure Fehlanreize!

Die aktuelle Vertriebsmargenordnung für Medikamente führt zu Fehlanreizen bei der Medikamentenabgabe und ist zu teuer. Allein die Logistik- und Vertriebsleistungen belasten unsere Grundversicherung pro Jahr mit rund 2 Milliarden Franken. Das sind rund sechs Prozent des gesamten Prämienvolumens. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Wenn nicht jetzt, wann dann?

Während sich im benachbarten Ausland das Referenzpreissystem für Generika seit Jahren bewährt, wehren sich die Hersteller in der Schweiz erfolgreich gegen die wirkstoffbasierte Vergütung für Arzneimittel ohne Patentschutz. Ein Sonderfall, der jährlich mit hunderten von Millionen Franken zu Buche schlägt, zulasten der Prämienzahlenden. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Kostensituation in der Krankenversicherung: Verschnaufpause nutzen

Dass die Gesundheitskosten seit Jahren erstmals weniger stark gestiegen sind als prognostiziert, erfreut Versicherte wie Versicherer gleichermassen. Diese Verschnaufpause zu nutzen, um den doch eher trägen OKP-Tanker punkto Kostenentwicklung auf einen neuen Kurs zu bringen, gehört zu den grossen Herausforderungen, denen die Akteure im Gesundheitswesen derzeit gegenüberstehen. Eine gezielte Kursänderung wiederum ist nur möglich mit …

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