Monsieur Santé

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Susanne Steffen

Madame Santé ist
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Susanne Steffen Finanzierung palliative Spitalpflege: Mythen und Fakten

Rund um das Thema kostendeckende Fallpauschalen im Bereich der palliativen Spitalpflege kursieren viele Mythen und wenig Fakten. Tatsache ist: Die Spitäler haben es in der Hand, die Höhe der Fallpauschalen mit lückenlosen Kosten- und Leistungsdaten zu beeinflussen. Aktuell monieren insbesondere die Kliniken mit eigenständiger Palliative-Care-Abteilung, dass die derzeit verrechenbaren Fallpauschalen die Behandlungskosten kaum je decken. …

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Susanne Steffen Mindestfallzahlen für höhere Patientensicherheit: Regionalpolitik statt Ergebnisqualität

Mindestfallzahlen für komplexe operative Eingriffe führen erwiesenermassen zu mehr Qualität in der Leistungserbringung. Dennoch wird in der Schweiz vielerorts die Regionalpolitik höher gewertet als Ergebnisqualität und Patientensicherheit. Das Thema «Mindestfallzahlen in Spitälern» für bestimmte operative Eingriffe und therapeutische Verfahren sorgt regelmässig für hitzige Debatten. Mindestfallzahlen legen fest, wie oft ein Spital einen definierten Eingriff durchführen …

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Susanne Steffen Festbetragssystem für Generika: Und es funktioniert

Vor dreissig Jahren sind in Deutschland für Generika Höchstpreise eingeführt worden – gegen den Widerstand der Pharmaindustrie. Heute belaufen sich die jährlichen Einsparungen dank Festbetragssystem auf über sieben Milliarden Euro. infosantésuisse hat mit der Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbands der deutschen Krankenkassen, Dr. Doris Pfeiffer, über diese Erfolgsgeschichte gesprochen. infosantésuisse: Seit wann kennt man in Deutschland das …

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Susanne Steffen Ambulant vor stationär: Es lohnt sich. Aber für wen?

Chirurgische Eingriffe wo möglich und medizinisch vertretbar ambulant durchzuführen, kann unser Gesundheitssystem pro Jahr um rund 100 Millionen Franken entlasten. Damit diese Einsparungen nicht zum Bumerang für die Prämienzahler werden, sind Systemanpassungen zwingend. Das Prinzip «ambulant vor stationär » hat beinahe schon den Status eines Mantras. Initiiert von kostengeplagten kantonalen Gesundheitsdirektionen, hat die politische Diskussion …

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Susanne Steffen Eindeutige Tendenz zur Überversorgung

Eine santésuisse-Studie lässt wenig Interpretationsspielraum offen: Wenn wir nicht rechtzeitig Gegensteuer geben, ist die Schweiz in vielen Regionen im Jahr 2030 überversorgt. Sie wird seit langem kontrovers diskutiert, die Frage nach der optimalen ärztlichen Versorgung in unserem Land. In der Regel lautet die reichlich simplifizierte Antwort: Wir haben zu wenig Grundversorger und zu viele Spezialisten. …

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