Monsieur Santé

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Susanne Steffen

Madame Santé ist
Susanne Steffen

Susanne Steffen Wie gewonnen, so zerronnen?

Es scheint, als wäre die Atempause bei der Prämienentwicklung bereits wieder Geschichte. Zumindest führt die Schätzung von santésuisse zur Kostenentwicklung für die kommenden Jahre zu diesem Schluss. Schade um eine verpasste Chance. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Die Bombe tickt

Gemäss einer HSG-Studie werden bis ins Jahr 2040 die Kosten für die Langzeitpflege aufgrund der demografischen Entwicklung von heute 15 auf gut 31 Milliarden Franken ansteigen. Wie und durch wen dieser Kostentsunami zu stemmen ist, darüber wurde anlässlich des Rahmenprogramms der santésuisse-Generalversammlung diskutiert. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Fehlanreize beseitigt

Ab 2020 sind pharmazeutische Kostengruppen ausschlaggebend für die Berechnung des Risikoausgleichs. Kassen mit kostenintensiven Versicherten werden dadurch gezielt entlastet, der Wettbewerb unter den Krankenversicherern wird fairer.Link zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen «Jetzt braucht es verpflichtende Standards»

Mit der Verabschiedung des neuen Qualitätsgesetzes kommt Bewegung in ein bis dato stiefmütterlich behandeltes Kapitel unseres Gesundheitssystems. Was sich mit evidenzbasierten Behandlungspfaden erreichen lässt und was die neu zu schaffende Expertenkommission leisten muss, wollte infosantésuisse von einem Experten wissen. Link zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Spannungsfelder!

Wer entscheidet – nach welchen Kriterien – welche Patienten Anrecht haben auf teure Gentherapie-Behandlungen? Wie arg darf das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung durch die personalisierte Medizin strapaziert werden? Und wie gerechtfertigt sind Behandlungskosten von hunderttausenden von Franken? Am Forum der Krankenversicherer haben Experten Stellung genommen. Link zum ausführlichen Bericht  

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Susanne Steffen Der Vergleich lohnt sich

Die Schweiz gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Medikamentenpreisen. Ländervergleiche sind anspruchsvoll, bedingt durch uneinheitliche Datenquellen und Preisbestimmungen. Eine Kooperation zwischen der forschenden Pharmaindustrie und den Krankenversicherern trägt diesen Schwierigkeiten Rechnung und sorgt für Fakten. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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