Monsieur Santé

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Susanne Steffen

Madame Santé ist
Susanne Steffen

Susanne Steffen Spannungsfelder!

Wer entscheidet – nach welchen Kriterien – welche Patienten Anrecht haben auf teure Gentherapie-Behandlungen? Wie arg darf das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung durch die personalisierte Medizin strapaziert werden? Und wie gerechtfertigt sind Behandlungskosten von hunderttausenden von Franken? Am Forum der Krankenversicherer haben Experten Stellung genommen. Link zum ausführlichen Bericht  

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Susanne Steffen Der Vergleich lohnt sich

Die Schweiz gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Medikamentenpreisen. Ländervergleiche sind anspruchsvoll, bedingt durch uneinheitliche Datenquellen und Preisbestimmungen. Eine Kooperation zwischen der forschenden Pharmaindustrie und den Krankenversicherern trägt diesen Schwierigkeiten Rechnung und sorgt für Fakten. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Achtung teure Fehlanreize!

Die aktuelle Vertriebsmargenordnung für Medikamente führt zu Fehlanreizen bei der Medikamentenabgabe und ist zu teuer. Allein die Logistik- und Vertriebsleistungen belasten unsere Grundversicherung pro Jahr mit rund 2 Milliarden Franken. Das sind rund sechs Prozent des gesamten Prämienvolumens. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Wenn nicht jetzt, wann dann?

Während sich im benachbarten Ausland das Referenzpreissystem für Generika seit Jahren bewährt, wehren sich die Hersteller in der Schweiz erfolgreich gegen die wirkstoffbasierte Vergütung für Arzneimittel ohne Patentschutz. Ein Sonderfall, der jährlich mit hunderten von Millionen Franken zu Buche schlägt, zulasten der Prämienzahlenden. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

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Susanne Steffen Kostentreiber Alterung? Eher nicht

Für eine möglichst realitätsnahe Beurteilung der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen ist es wichtig, den Alterungseffekt zu quantifizieren. santésuisse hat dies getan, basierend auf der Statistik zum Risikoausgleich, geführt von der «Gemeinsamen Einrichtung KVG». Verglichen wurde die tatsächliche Kostenentwicklung mit einer hypothetischen Kostenentwicklung ohne Veränderung der Altersstruktur. Wobei das Bevölkerungswachstum bei der hier getätigten Betrachtung keine Rolle …

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Susanne Steffen Weniger Risiken, weniger Nebenwirkungen

Bei den zugelassenen und auf dem Markt eingeführten Arzneimitteln wird bei der Packungsgrösse darauf geachtet, dass die kleinste Packung an die Therapiedauer und Dosierungsempfehlung gemäss Fachinformation angepasst ist. Dennoch: Nicht immer entspricht die Packungsgrösse der aktuell üblichen Therapiedauer. Gerade im Falle von Antibiotika sind der korrekte Einsatz – die gesicherte Indikation – und die Therapiedauer …

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