Monsieur Santé

Navigation anzeigen Startseite anzeigen Suchefeld anzeigen

Susanne Steffen

Madame Santé ist
Susanne Steffen

Susanne Steffen Versachlichung tut not

Er ist nicht zu überhören, der Ruf nach kostendeckenden Tarifen in der Kindermedizin. Die Diskussionen rund um höhere Fallpauschalen oder Taxpunktwerte werden derzeit ebenso emotional wie medienwirksam geführt. Nur: Der ungetrübte Blick in die aktuellen Tarifstrukturen relativiert die Forderungen der Mediziner. Link zum ausführlichen Artikel

weiterlesen »

Susanne Steffen Vorsicht Systemwechsel

Wenn psychologische Psychotherapeuten künftig direkt zulasten der Grundversicherung abrechnen dürfen, so hat dies weitreichende Konsequenzen. Link zum ausführlichen Artikel

weiterlesen »

Susanne Steffen Aufbruchs-Chancen

Es gibt sie, die sinnvollen und tauglichen Massnahmen, um Kostenspirale und Prämienlast in den Griff zu bekommen. Dazu gehören bessere Wirtschaftlichkeit und Leistungsqualität, mehr Wettbewerb sowie eine sinnvolle Koordination des Leistungsangebots – um nur einige zu nennen. Eine Auslegeordnung aus der Optik der Krankenversicherer. Link zum ausführlichen Artikel

weiterlesen »

Susanne Steffen Neuem eine Chance geben

Der Ruf nach Reformen im Gesundheitswesen ist nicht zu überhören. Wer aber sitzt hierfür im „Driver seat“? Die Politiker? Die Ökonomen und die Leistungserbringer? Die Krankenversicherer? Und welche Rolle spielt beim Aufbruch zu neuen Ufern die Digitalisierung? Drei Expertenmeinungen. Link zum ausführlichen Artikel

weiterlesen »

Susanne Steffen Nicht zielführendes Wunschkonzert

Während der Bundesrat die Volksinitiative «Für eine starke Pflege» ohne Alternative ablehnt, arbeitet die Gesundheitskommission des Nationalrats an einem Gegenentwurf. Aber: Statt zusätzlicher Diplome braucht es Lösungen für den Umgang mit der fortschreitenden Bevölkerungsalterung. Link zum ausführlichen Artikel

weiterlesen »

Susanne Steffen «Off-Label» muss die Ausnahme bleiben!

Die mehr als 25‘000 Einzelfallbeurteilungen durch die Krankenversicherer im «Off-Label»-Bereich belasten die Prämienzahlenden jedes Jahr mit knapp 20 Millionen Franken. santésuisse fordert neue Nutzenbewertungs- und Vergütungsmodelle. Link zum ausführlichen Artikel

weiterlesen »