Monsieur Santé

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Silvia Schütz

Madame Santé ist
Silvia Schütz

Ich bin Projektleiterin Kommunikation bei santésuisse für die Deutschschweiz.

Man findet mich auch auf XING und Twitter.

Silvia Schütz Privatdetektiv Maloney und die Komplementärmedizin – Teil 2

Wie Wirksamkeit durch die Politik und die Bundesverwaltung hergestellt wird – eine Fallstudie am Beispiel der Komplementärmedizin. Zweimal lehnte die zuständige Kommission die Aufnahme von vier komplementärmedizinischen Methoden in den Leistungskatalog der Grundversicherung ab. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) will sie nun trotzdem aufnehmen. Privatdetektiv Philip Maloney setzt seine Untersuchung fort. «Was interessieren mich ein …

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Silvia Schütz Privatdetektiv Maloney und die Komplementärmedizin – Teil 1

Wie Wirksamkeit durch die Politik und die Bundesverwaltung hergestellt wird – eine Fallstudie am Beispiel der Komplementärmedizin: Zweimal lehnte die zuständige Kommission die Aufnahme von vier komplementärmedizinischen Methoden in den Leistungskatalog der Grundversicherung ab. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) will sie nun trotzdem aufnehmen. Ein Fall für Privatdetektiv Philip Maloney? Denn er weiss auch in komplizierten …

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Silvia Schütz «Ich bin unsichtbar, aber mächtig!»

Nachdem bereits früher der Kantönligeist und der scheue Papiertiger interviewt wurden, wenden wir uns diesmal einem ebenfalls unsichtbaren Akteur zu: dem Schwarzen Peter. Niemand will ihn und trotzdem treibt er sich eifrig in seinem liebsten Habitat – dem Gesundheitswesen – herum. Schwarzer Peter, danke, dass du uns dieses Interview gewährst. Keine Ursache! Ich bin ohnehin stets …

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Silvia Schütz Streit im Selbstbedienungsladen – Karikaturen zur Einheitskasse (6)

Teil sechs unserer beliebten Serie mit Karikaturen rund ums Thema Einheitskasse. Was geschieht, wenn Leistungserbringer, Kantons- und Bundesvertreter an den Schalthebeln der Einheitskasse sitzen? Unser Karikaturist wirft einen Blick in eine düstere Zukunft. Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was passiert, wenn man mit sich selbst das eigene Einkommen verhandelt und sich selbst kontrolliert. …

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Silvia Schütz Schweizer leben am Längsten

Häufig wird die Lebenserwartung als Indikator für die Güte eines Gesundheitssystems herbeigezogen. Im Jahr 2011 hat die Schweiz gemäss OECD-Bericht 2013 erstmals Japan an der Spitze abgelöst. Durchschnittlich leben Schweizerinnen und Schweizer 82.2 Jahre. Die Lebenserwartung steigt in den OECD-Ländern und liegt im Schnitt im Jahr 2011 bei über 80 Jahren. Das entspricht einem Anstieg um …

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Silvia Schütz Freie Wahl ist besser als Zwangs-Einöde – Karikaturen zur Einheitskasse (5)

Teil fünf unserer beliebten Serie mit Karikaturen rund ums Thema Einheitskasse. Die Wahlfreiheit ist der Schweizerin und des Schweizers liebstes Kind. Auf die Krankenversicherer gemünzt heisst dies: Ist man nicht zufrieden mit der Leistung oder dem Verhalten seiner Krankenversicherung, kann man sie im heutigen System problemlos wechseln. Die SP will mit dem Staats-Bulldozer eine gewachsene …

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Silvia Schütz Einkommens-Turbos bei Ärzten klagen am lautesten

Parallel zur Diskussion um die Besserstellung der Grundversorger um 200 Millionen Franken hat santésuisse die Entwicklung der Umsätze der Ärzte analysiert und festgestellt: Sowohl die Grundversorger als auch der Grossteil der Spezialisten verdienen pro Konsultation jährlich mehr. Spitzenreiter sind die Gastroenterologen, die innerhalb von vier Jahren real 12,5 Prozent mehr pro Konsultation einnehmen. Im gleichen …

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Silvia Schütz Du Vielfrass! – Karikaturen zur Einheitskasse (4)

Vierter Teil unserer beliebten Serie. Heute: Die Wahrnehmungsstörung der SP.  95 Prozent oder 23,7 Milliarden des Gesundheitskosten-Kuchens wird von den Leistungserbringern verschlungen (Spitäler, Ärzte, Pharma, Pflege). Und wer ist laut SP schuld am Anstieg der Kosten im Gesundheitswesen? Ist doch klar wie Zuckerguss: Die Krankenversicherer. Deren Marketingkosten betrugen im Jahr 2011 laut BAG 77 Mio. …

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Silvia Schütz Wie berechnen die Krankenkassen eigentlich die Prämien?

Die Krankenversicherer mussten bis 31. Juli des laufenden Jahres beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) ihre Vorschläge für die Prämien der Grundversicherung für das Folgejahr einreichen. Die Prämien 2014 wurden aufgrund von geschätzten Kosten kalkuliert, denn die tatsächlichen Kosten werden erst im Jahr 2015 bekannt sein. Dieses Verfahren zwingt die Versicherer, Prognosen zu machen. Um die …

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Silvia Schütz Service ist hier unbekannt – Karikaturen zur Einheitskasse (3)

Dritter Teil unserer beliebten Karikaturen-Serie zur Einheitskasse:  In einem monopolistischen Bürokratie-Moloch ist Service ein Fremdwort. Eine Staatskasse ohne Konkurrenz würde Versicherte als Bittsteller und nicht als Kunden behandeln. Heute nutzen jedes Jahr rund zehn Prozent der Schweizer die Möglichkeit, ihre Krankenkasse zu wechseln.

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