Monsieur Santé

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Susanne Steffen Versorgungssituation: Die Spitalbetten stehen dicht an dicht

santésuisse hat die Versorgungssituation im stationären Spitalbereich untersucht. Dabei stechen insbesondere die beträchtlichen regionalen Unterschiede bei der Grundversorgung ins Auge. Mit den aus den Untersuchungen gewonnenen Erkenntnissen ist es möglich, innerhalb der heute vorherrschenden gesetzlichen und systemischen Gegebenheiten die Spitalplanung zu verbessern. Dies ist allein schon deshalb zentral, weil mehr als zwanzig Prozent der gesamten …

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santésuisse hat die Versorgungssituation im stationären Spitalbereich untersucht. Dabei stechen insbesondere die beträchtlichen regionalen Unterschiede bei der Grundversorgung ins Auge. Mit den aus den Untersuchungen gewonnenen Erkenntnissen ist es möglich, innerhalb der heute vorherrschenden gesetzlichen und systemischen Gegebenheiten die Spitalplanung zu verbessern. Dies ist allein schon deshalb zentral, weil mehr als zwanzig Prozent der gesamten Bruttoleistungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) in den stationären Spitalbereich fliessen. Das sind pro Jahr rund 6,7 Milliarden Franken. Dazu kommen noch die steuerfinanzierten Beiträge der Kantone in der Höhe von rund 8,2 Milliarden Franken. Möchte man die Spitalplanung verbessern und die Strukturen effizienter gestalten, gehören ein Überdenken der heutigen kantonalen Spitalregionen sowie eine sachgerechte Erfassung der Versorgungssituation dazu.

Hier geht es zum ausführlichen Bericht

Madame Santé ist
Susanne Steffen