Monsieur Santé

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Patrick Walter Versorgungslücken «Made in Switzerland»

Engpässe bei Impfstoffen oder Lieferunterbrüche bei Krebsmedikamenten sorgen derzeit in der Schweiz für Schlagzeilen, sind aber eigentlich ein weltweites Problem. Eigentlich, denn es gibt durchaus Faktoren «Made in Switzerland», die das Problem hierzulande verschärfen. Von einem Versorgungsnotstand kann allerdings nicht die Rede sein. Link zum ausführlichen Artikel

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Engpässe bei Impfstoffen oder Lieferunterbrüche bei Krebsmedikamenten sorgen derzeit in der Schweiz für Schlagzeilen, sind aber eigentlich ein weltweites Problem. Eigentlich, denn es gibt durchaus Faktoren «Made in Switzerland», die das Problem hierzulande verschärfen. Von einem Versorgungsnotstand kann allerdings nicht die Rede sein.

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Paul Rhyn Zu viele Stellschrauben

Die Regulierungsdichte auf Bundes- und Kantonsebene im Gesundheitswesen ist hoch, Tendenz steigend. Mit zahlreichen Einzelmassnahmen wird versucht, Nachfrage und Angebot von medizinischen Leistungen in Übereinstimmung zu bringen.  Erfolgversprechender sind qualitätsorientierte Ansätze wie beispielsweise ambulante Pauschalen, welche die Vergütung von Leistungen vom Zeitaufwand entkoppeln, dafür aber mit der Qualität verknüpfen. Link zum ausführlichen Artikel  

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Susanne Steffen Aufbruchs-Chancen

Es gibt sie, die sinnvollen und tauglichen Massnahmen, um Kostenspirale und Prämienlast in den Griff zu bekommen. Dazu gehören bessere Wirtschaftlichkeit und Leistungsqualität, mehr Wettbewerb sowie eine sinnvolle Koordination des Leistungsangebots – um nur einige zu nennen. Eine Auslegeordnung aus der Optik der Krankenversicherer. Link zum ausführlichen Artikel

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Susanne Steffen Neuem eine Chance geben

Der Ruf nach Reformen im Gesundheitswesen ist nicht zu überhören. Wer aber sitzt hierfür im „Driver seat“? Die Politiker? Die Ökonomen und die Leistungserbringer? Die Krankenversicherer? Und welche Rolle spielt beim Aufbruch zu neuen Ufern die Digitalisierung? Drei Expertenmeinungen. Link zum ausführlichen Artikel

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Paul Rhyn Ein milliardenteurer Wunschzettel

Aktuelle und geplante Vorhaben und Reformen könnten nach Schätzungen von santésuisse die Prämienzahlerinnen und -zahler jährlich mit erheblichen zusätzlichen Kosten belasten. Um den Kostenanstieg wirksam zu dämpfen, ist Zurückhaltung bei der Erfüllung von teuren Sonderwünschen angezeigt. Link zum ausführlichen Artikel

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Marianne Eggenberger Frankreich distanziert sich von Globuli und Co.

Homöopathische Arzneimittel sind in der Schweiz eine Pflichtleistung und werden von der Grundversicherung übernommen. Dies, obwohl deren Wirksamkeitsnachweis immer wieder zu kontroversen Diskussionen führt. Das nahe Ausland geht andere Wege. Link zum ausführlichen Artikel

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